Neues im Firmen-Depot

In unserem heutigen Artikel gehen wir nach einiger Zeit mal wieder darauf ein, was sich in unserem Sparschwein-UG-Depot in den letzten Monaten so getan hat.

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Seit unserem letzten Artikel ist die Zeit mal wieder wie im Flug vergangen und obwohl wir uns generell einen möglichst passiven, nichtaktionistischen Stil auf die Fahne schreiben, hat sich doch wieder überraschend viel getan im Depot. Da wir allerdings möglichst niemals verkaufen, betreffen die genannten Änderungen nur Neuzugänge und Aufstockungen. Bevor wir in die Verlegenheit geraten, etwas verkaufen zu wollen, überlegen wir lieber vor dem Kauf zwei Mal, ob wir wirklich kaufen wollen.

Darüber hinaus sind wir sehr fixiert auf die monatliche bzw. tägliche Dividendenhöhe. Das erleichtert es einem ungemein, mit seinem Depotbestand ruhig zu bleiben, denn ein Abgang würde eine Reduzierung der wiederkehrenden Erträge bedeuten. Jeder hat bei der Wertpapieranlage seinen Stil, und für uns passt der ausdauernde, handelsarme Stil. Kein Handel bedeutet auch keine Gewinnrealisierungen, keine Gewinnrealisierungen bedeuten keine Steuern. Darüber hinaus steht man nach einem Verkauf nicht unter Wiedereinstiegsdruck, ohne dann auch zu wissen, wann genau der richtige Zeitpunkt ist (was man nicht wissen kann). 

Die in unserem letzten Artikel dargestellten Käufe haben sich weitgehend unaufällig entwickelt, außer dass seitdem natürlich mehr oder weniger alle Aktien im Preis gestiegen sind. Kleinere Aufstockungen haben wir bei weiter gefallenen Preisen bei Villeroy & Boch, Ence Energia & Cellulosa und Stora Enso vorgenommen.

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Der damals große Aufreger Wirecard scheint die neuerliche Short-Attacke mittlerweile abzuschütteln und liegt bei uns somit innerhalb weniger Monate um 40 % im Plus. Tatsächlich waren wir gar nicht so scharf darauf, uns einen Zahlungsabwickler ins Depot zu holen. Wir gehen aufgrund des Wettbewerbs und aufgrund der Tatsache einer elektronischen Knopfdruckdienstleistung davon aus, dass sich langfristig die Margen in dieser Branche Richtung 0 bewegen. Es gibt beispielsweise genügend (für den Kunden) kostenlose Echtzeitzahlungsmöglichkeiten, sodass es unverständlich ist, warum der Kunde z.B für die Wirecard-App boon Geld bezahlen soll oder für Transaktionen allgemein Geld bezahlen soll. Aber auch hinsichtlich der Unternehmen, die sich an die Wirecard-Architektur anbinden lassen und die Transaktionsgebühren bezahlen, sind wir der Überzeugung, dass vor allem plastikkartengestützte Zahlungsterminals ein Produkt des letzten Jahrtausends sind und mobile und App-basierte Zahlungen mit Grenzkosten (und Grenzerträgen) um 0 die Zukunft sind. Als Konsumenten begrüßen wir deshalb auch die Einführung von SEPA Instant Payments, von denen wir davon ausgehen, dass sie ebenfalls über kurz oder lang kostenlose Basisdienstleistung sein werden. Allerdings können wir uns Vieles im Depot vorstellen, wenn nur der Preis stimmt und umso schöner, wenn man als Aktionär „falsch liegt“ und entgegen den eigenen Ansichten trotzdem noch viel Geld damit verdient. Und da alle zittrigen Hände Anfang des Jahres Wirecard-Stücke weggegeben haben, gingen wir – im Rückblick zutreffend – davon aus, dass der Mindestpreis an der Börse gefunden wurde. Bis auf Weiteres wächst Wirecard mit obszönen Wachstumsraten und solange die Musik spielt, tanzen wir mit.

Und noch ein zweiter Titel aus dem letzten Artikel ragt heraus: McCormick, der weltgrößte Gewürzhersteller. Während hierzu auf Seeking Alpha regelmäßig der Vorwurf notorisch hoher Aktienbewertung erhoben wird, haben wir damals genau den Tiefpunkt erwischt und befinden uns ebenfalls mit 32 % im Plus. Generell ist es derzeit spannend, die Entwicklung der einzelnen Branchen mitzuverfolgen. Wir haben im vergangenen Sommer nach der Gründung unserer Sparschwein-UG die Wertpapierbestände im Privatbereich verkauft, das Geld transferiert und im Firmen-Depot neu gekauft. Somit sehen wir bei Degiro die Wertentwicklungen seit der Umschichtung vor etwa einem 3/4-Jahr. Hier sticht insbesondere Starbucks (nach jahrelanger Durststrecke) mit über 54 % Wertentwicklung auf ein neues Allzeithoch heraus. Aber auch bei anderen Allzeithochs waren wir verwundert, so stiegen Procter & Gamble ebenfalls nach jahrelanger Seitwärtsbewegung sprunghaft um mittlerweile 34 % an. 

Kommen wir aber zu den Neuzugängen. Zunächst wurde im Februar nach unserem letzten Depot-Artikel noch zwei weitere Male die bereits angesprochene Wirecard aufgestockt. Ebenfalls im Februar gab es eine Premiere bei uns: der erste chinesische Wert. Wir haben bereits verschiedene Male angerissen, dass wir hinsichtlich politischem Umfeld und Rechtssicherheit von China nicht übermäßig überzeugt sind. Fakt ist aber auch, dass es beispielweise Amazon derzeit nicht wie im Rest der Welt möglich ist, den chinesischen Markt zu bearbeiten. Die Lücke muss gefüllt werden und wird auch gefüllt, und zwar von chinesischen Unternehmen. Die ökonomische Logik erscheint uns vor dem Hintergrund des Aufstiegs von Hunderten Millionen Menschen in die kaufkräftigere Mittelschicht einleuchtend, sodass wir mit Kleinstbeträgen erst in Alibaba und nach dem Preisrutsch für chinesische Titel im Zuge des Handelskonflikts im Mai Alibaba weiter aufgestockt und darüber hinaus in Tencent Holdings und ctrip.com investiert haben. Für uns ist das ein Test. Alibaba wiegt an der Börse auch schon ca. 400 Mrd. USD, sodass hier sicherlich kein Verzwanzigfacher zu erwarten ist. Alipay hat jedoch 80 % Marktanteil am chinesischen mobile-payment-Markt und dürfte im Hintergrund einen substantiellen Teil der auf Amazon im Westen angebotenen Waren vermitteln. WeChat (Tencent) hat knapp eine Milliarde Nutzer am Tag und ist DIE zentrale App im chinesischen Alltag (soweit von außerhalb beurteilbar). Vom Taxiruf über die Pizzabestellung bis zum Immobilienkauf soll mit WeChat alles möglich sein. Gerade die grenzenlosen Möglichkeiten mögen es für den deutschen Betrachter zuweilen etwas suspekt wirken lassen. Ctrip.com ist das größte Online-Reisebüro in China und bei uns z.B. über Skyscanner.com bekannt. Wir bauen hiermit darauf, dass ein großer Teil der Chinesen das Reisen jetzt erst entdeckt und es sich überhaupt erst leisten kann. Die Wachstumschancen erscheinen uns deshalb aussichtsreicher als zum Beispiel bei expedia.com oder Booking Holdings.

Ebenfalls weiter aufgestockt haben wir einige REITS und BDCs. Darunter der „Blue-Chip-BDC“ Main Street Capital Corp., der bekanntlich derzeit seinen Dividendenrhythmus reifebedingt (!) über mehrere Jahre umstellt von Sonderdividenden auf höhere laufende Dividenden. Auch die Newtek Business Services Corp. haben wir aufgestockt (zwischenzeitlich gibt es hier auch eine längere Historie von Dividendenprognoseanhebungen). Außerdem haben wir bei VEREIT Inc. nochmals zugeschlagen. Letztere firmierte bis vor einigen Jahren unter American Realty Capital Properties, hatte dann einen kleineren Buchhaltungsskandal, der allerdings bis heute Aktionärsklagen nach sich zog. Die Klagen wurden und werden jedoch nach und nach beigelegt und das Portfolio restrukturiert. Nach jahrelang gleichbleibenden Dividenden von ca. 7 % rechnen wir hier zukünftig – nach Abschluss der Streitbeilegung – auch wieder mit der Rückkehr zu regelmäßigen Dividendenanhebungen.

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Dann haben wir uns Ende März kursrückgangbedingt noch ein besonderes Schmankerl eingekauft, nachdem wir bereits seit längerem in den Kreuzfahrtmarkt investieren wollten: die Carnival Corp. Das Portfolio der globalen Kreuzfahrtmarken des Unternehmens umfasst die Carnival Cruise Line, Holland America Line, Princess Cruises und Seabourn in Nordamerika, die P&O Cruises (UK) und Cunard in Southampton, England, die AIDA Cruises in Rostock, Deutschland, die Costa Cruises in Genua, Italien und P&O Cruises (Australien) in Sydney. Darüber hinaus besitzt die Carnival Corporation ein Tourunternehmen, das ihre Kreuzfahrtaktivitäten ergänzt: Holland America Princess Alaska Tours, die in Alaska und am Yukon tätig ist. Zusammen bilden diese Marken das weltweit größte Kreuzfahrtunternehmen mit einer Flotte von 102 Schiffen, die mehr als 700 Häfen auf der ganzen Welt anlaufen. Zwischen 2017 und 2022 sollen insgesamt 19 neue Schiffe an die Carnival Corporation abgeliefert werden. Die Carnival Corporation beschäftigt über 120.000 Mitarbeiter weltweit und seine 10 Kreuzfahrtmarken ziehen jährlich fast 11,5 Millionen Gäste an, was etwa 50 Prozent des globalen Kreuzfahrtmarktes ausmacht. Mit mehr als 225.000 täglichen Kreuzfahrtgästen und 100.000 Mitarbeitern an Bord segeln täglich mehr als 325.000 Menschen an Bord der Flotte der Carnival Corporation, was einer Gesamtzahl von rund 85 Millionen Kreuzfahrttagen im Jahr entspricht. Die Aktien der Carnival Corporation mit Sitz in Miami, Florida, und London, England, sind sowohl an der New York Stock Exchange als auch an der London Stock Exchange unter dem Symbol CCL notiert und sind als einzige Gruppe der Welt sowohl im S&P 500 als auch im FTSE 100 Index enthalten. Den rechtlichen Sitz hat Carnival in Panama, weshalb die ISIN mit PA beginnt und auch keine Quellensteuer auf Dividenden einbehalten werden. Die Carnival plc ist dagegen in London mit GB-ISIN gelistet, Großbritannien behält jedoch bekanntlich ebenfalls keine Quellensteuer ein. Uns gefällt der seit Jahren boomende Kreuzfahrtmarkt und die quellensteuerfreie Dividende von 4 %.

Von der deutschen Finanzpresse sind wir bekanntlich ebenfalls nicht übermäßig begeistert. So gab es erst kürzlich einen Leserbrief an die Redaktion von börse-online (abrufbar z.B. über Readly), in dem sich darüber beklagt wurde, dass der Börsengang von Beyond Meat konsequent ignoriert wurde. Von Beyond Meat haben wir ebenfalls eine Kleinstposition erworben. Der Hintergrund war nicht zuerst das Geschäftsmodell, wo sie nicht die ersten und möglicherweise (ohne es geprüft zu haben) die besten sind. Der Hintergrund war die Feststellung in einer Zeitung, dass der Börsengang ungewöhnlich positiv begleitet wurde und zwar sowohl von Seiten der Investoren, als auch der Medien. Zum Beispiel wissen wir nicht, ob das Produkt tatsächlich wie Fleisch schmeckt, wie überall geschrieben wird. Aber allein die Tatsache, dass das überall geschrieben wird, dürfte sich als Tatsache verfestigen über die Zeit und damit zur allgemeinen Wahrnehmung „Beyond Meat Burger schmecken wie Fleischburger“ führen, was wir als Knackpunkt aller bisherigen Fleischersatzprodukte ansehen würden. Das Narrativ ist also überaus positiv, weshalb wir auch davon ausgehen, dass sich die Gerüchte, dass große Fast-Food-Ketten solche Produkte in das reguläre Produktangebot aufnehmen könnten, materialisieren werden. Der Wind der Geschichte und der Moral weht nun mal in diese Richtung, sodass Beyond Meat eigentlich nur die Welle reiten muss. Wir halten das Risiko, dass wir falsch liegen, jedoch für substantiell, sodass wir zwar skin in the game haben wollen, aber das Risiko gleichzeitig über die Positionsgröße geringhalten. Bringt Beyond Meat eine risikoadäquate Rendite, wird sich die Positionsgröße über kurz oder lang vervielfachen und in eine Standardgröße hineinwachsen. Wir haben die guten Preise verpasst und sind gestern noch zu einem völlig obszönen Preis eingestiegen (das obszönste, was wir wahrscheinlich je gesehen haben) und liegen trotzdem mit 11 % im Plus. Es ist offensichtlich, dass wir uns hier nicht mit Bewertungsfragen beschäftigen brauchen (Kurs/Umsatz-Verhältnis von 40) und schlicht eine Wette auf die Zukunftsfähigkeit des Fleischersatzmarkts und extreme Wachstumsraten vorliegt. 😉

Aber zurück zur deutschen Finanzpresse. Börse-Online antwortete auf den vorgenannten Leserbrief, man könne die Beyond-Meat-Aktie mangels Bewertungsmöglichkeit nicht einschätzen und berichte deshalb auch nicht drüber. Wir halten das für den falschen Ansatz. Für offensichtlich genauso überbewertete Unternehmen wie Lyft und Uber war schließlich auch genug Platz, obwohl wir diese Firmen für den privaten Vermögensaufbau für wesentlich schlechter geeignet halten. Wir haben jedenfalls auch so einen „Leserbrief-Fall“: das betrifft den Börsengang der Rocket-Internet-Tochter Jumia Technologies AG Anfang April. Dieser fand in der deutschen Finanzpresse praktisch nicht statt. Nun hat man sich ja bereits etwas daran gewöhnt, dass wichtige politische und wirtschaftliche Meldungen in Bezug auf Deutschland oft auf Bloomberg oder BBC noch vor der deutschen Presse zu finden sind (die vermutlich derweil noch mit Umformulieren der Presseagenturmeldungen beschäftigt ist). Es verwundert deshalb auch nicht, dass Jumia in einem solchen medialen Umfeld nicht in Deutschland an die Börse gegangen ist (Stichwort Finanzplatz Deutschland), sondern an der NYSE. Dort gab es durchaus einigen Trubel um diesen Börsengang. Zur Erläuterung: Jumia wurde im Vorfeld des Börsengangs regelmäßig als „Amazon von Afrika“ oder „Alibaba von Afrika“ vorgestellt. Afrikaner dagegen halten Jumia gar nicht für ein afrikanisches Unternehmen, da Jumia der Rechtsform nach eine deutsche AG ist (in New York deshalb auch ein ADR notiert wurde), die ihren Sitz in Berlin hat und von Franzosen verwaltet wird. Der wesentliche Markt von Jumia ist Nigeria, man ist aber zwischenzeitlich in einer ganzen Reihe afrikanischer Länder vertreten. Die Tatsache, dass hier das erste afrikanische Unternehmen mit einer Einhornbewertung an die Börse geht, dazu im Online-Handel, hat uns wider besseres Wissen, dass man IPOs nicht kaufen soll, dazu veranlasst, zum ersten Preis zu kaufen. Bekommen haben wir die Stücke zu 19,35 USD und wir liegen nach einer zwischenzeitlichen Verdreifachung und einer darauf folgenden Short-Attacke von Citron Research (selten so einen schlechten Short-report gelesen!) mit 27 % im Plus.

Eine weitere Position, die wir aufgenommen haben, ist The Trade Desk, ein weiteres Unternehmen, über das in der deutschen Finanzpresse nichts zu lesen ist. The Trade Desk ist ein Unternehmen, das eine Self-Service-Plattform für die Verwaltung datengesteuerter digitaler Werbekampagnen betreibt, sogenanntes programmatisches Advertising. Werbetreibende, die The Trade Desk nutzen, können personalisierte Werbeeinblendungen über Bildschirm, Audio-, Video- und Sozialplattformen auf PCs, mobilen Geräten und Fernsehern erstellen. Der Unterschied zu traditionellen Werbevermittlern ist, dass jede Werbeeinblendung anhand einer Echtzeitauktion ge- bzw. verkauft wird und nicht Werbeplätze pauschal vermittelt werden. Noch während ein Benutzer eine Webseite betritt, wird die Werbeeinblendung innerhalb von nur 100 Millisekunden zwischen Publisher und Advertiser verhandelt, sodass der Nutzer nichts davon mitbekommt, aber eine zielgruppengenaue Werbung angezeigt bekommt. Das Ganze wie beschrieben nicht nur überall im Internet, sondern Omni-Channel z.B. auch im Streaming-TV. Der Erfolg spricht für sich, der Digital Leaders Funds hat hier zu empfehlenswerte Artikel verfasst: Link und Link.

Das waren die Transaktionen des letzten Quartals seit unserem letzten Artikel zu diesem Thema. Wir werfen bekanntlich gerne noch einen Blick auf den Zinsmarkt, nachdem wir seit mittlerweile fast 5 Jahren substantiell auf Wertpapierkredit mit einem Zins von schlicht unfassbaren 1,25 % p.a. unterwegs sind. Während beim letzten Artikel alles noch mehr oder weniger in der Schwebe war, verdichten sich nunmehr die Anzeichen, dass es sogar wieder Zinssenkungen geben könnte. Die Inflation kommt einfach nicht vom Fleck und nun schwächen sich auch noch die Konjunkturaussichten aus den bekannten Gründen ab.

Die Umverteilung wird also weitergehen. Die Vermögenspreise werden aus purem Mangel an Alternativen weiter in den Himmel steigen, während demgegenüber das zinslose Risiko auf der Bank weiter kein Geld abwirft. Wer also bereits Sachwerte hat, wird profitieren. Der Großteil der Deutschen, der das nach wie vor für unnötig hält – dann aber auf die Reichen, Aktionäre und Vermieter schimpft, anstatt selbst Aktionär, Vermieter, Eigentümer und schließlich zwangsläufig reich zu werden – wird verlieren. Es darf an dieser Stelle auch nicht vergessen werden, dass bereits in früheren Zeiten (mit höheren nominellen Zinsen) im Wesentlichen keine positive Realrendite mit Zinsprodukten zu erzielen war, sondern nur ein Inflationsausgleich stattfand. 

Laut der EZB soll der Leitzins bis über den Sommer 2020 nicht angehoben werden, wir werden also Stand heute ein ganzes weiteres Jahr mit Zinsgeschenken überschüttet und erzielen eine exorbitante Zinsmarge (hinsichtlich Gesamtrendite wie auch pagatorisch). Inwieweit das tatsächlich so kommen wird, bleibt ein Stück weit fraglich, nachdem Draghis Vertrag im Oktober enden wird. Eine Zinsanhebung ist im Euroraum jedenfalls nicht in Sicht, solange man Geldpolitik auf der Grundlage von Fundamentaldaten macht. 

Wie liefen die letzten Monate für Dich? Hinter welche Unternehmen auf Deinem Einkaufszettel konntest Du einen Haken setzen?

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