Zwischenstand nach drei Monaten Gründung unserer Sparschwein-UG

Nach einiger Zeit mal wieder ein Zwischenstand von uns zum Thema Sparschwein-UG und wie unsere Erfahrungen damit sind!

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Der Gründungsprozess an sich ging relativ schnell und hat insgesamt knapp 200 Euro gekostet. Im Anschluss muss man sich dann beim Gewerbeamt und beim Finanzamt melden. Gerade letzteres hat aufgrund der Ferienzeit und dem Sonderpunkt der atypisch stillen Beteiligung offenbar extra Zeit gekostet. Das Finanzamt hat 8 Wochen gebraucht, bis uns die Steuernummern für die UG und für die UG & atypisch Still zugeteilt wurden. Das ist aber auch sicherlich nicht der Standard und etwas unglücklich gelaufen. Man kann von schätzungsweise vier Wochen ausgehen, die es von der Vereinbarung des Notartermins bis zum ersten Aktienkauf in der Gesellschaft dauert.

Auf der anderen Seite ist es auch wieder recht glücklich gelaufen. Denn ohne Steuernummer gibt es auch kein Depot bei Degiro. Der Eröffnungsprozess ist wesentlich herausfordernder als im Privatkundenbereich, aber nichts, was man als durchschnittlich begabter Mensch nicht schaffen kann. Auch wenn uns gelegentlich unterstellt wird, insgeheim die Marketing-Abteilung von Degiro zu sein, bleiben wir natürlich auch mit dem Firmendepot bei Degiro – die exzellenten Konditionen sind dieselben wie im Privatbereich. Und das ist selten. Hierzu reicht schon ein flüchtiger Blick auf die Unterschiede zwischen Privat-Girokonten und Geschäfts-Girokonten.

Glücklich deshalb, weil sich so die Depoteröffnung bis in den September gezogen hat und wir deshalb fast exakt das Kurstief getroffen haben. Das ist deshalb relevant, weil wir die Aktienpositionen aus dem Privatdepot ins Geschäftsdepot verlagern wollen, im Privatdepot jedoch reichlich Kursgewinne über die Jahre aufgelaufen sind. Würden wir das Privatdepot also komplett abverkaufen, würden dadurch deutlich vierstellige Steuerzahlungen ausgelöst. Somit sind wir aktuell über jeden Euro temporären Kursverlust dankbar, der in der Folge dazu führt, dass unser Übertragungsvolumen größer ist und die Steuerlast kleiner.

Wie wir mit dem verbleibenden Aktienbestand in den Privatdepots, der die nicht realisierten stillen Reserven nun ja noch konzentrierter vereint, weiter verfahren, ist noch nicht entschieden. Auf genau diese Werte beschränkte, punktuelle, große Kurseinbrüche braucht man wohl nicht hoffen. Deshalb bleiben nur als Möglichkeiten a) weiter im hochbesteuerten Privatbereich halten, b) Abbau über viele Jahre mit dem Sparerfreibetrag oder c) in den sauren Apfel beißen, und die Steuer bezahlen, dafür aber dann fast steuerfreie Kurssteigerungen und nur 15% Steuern auf Dividenden im Geschäftsdepot.

Was wir zunächst nicht übertragen werden, sind REIT-Anteile, BDC-Anteile sowie LP-Anteile und Aktien mit Quellensteuerabzug >15%. Warum? Hier ist die buchhalterische sowie steuerliche Komponente mitunter weitaus komplexer als bei 08/15-Aktien und wir wollen zumindest für dieses Geschäftsjahr mit einem plain-vanilla-Depot in der Gesellschaft starten. Für die Sonderprobleme haben wir dann im nächsten Jahr noch Zeit.

Was wir generell feststellen ist, dass das Thema Aktien und Dividenden in Kapitalgesellschaften offenbar nicht allzu weite Verbreitung gefunden hat. Zum Teil ist die Informationslage im Internet dazu sehr, sehr dünn. Oftmals finden sich nur Fachbeiträge von Leuten, die zwar die Theorie draufhaben, aber die Praxis nicht, und in den Buchhaltungsprogrammen sind die Sachverhalte z.T. nur umständlich abbildbar. Letzteres ist ein großes, unnötiges Ärgernis. Die vielen Cloud-Buchhaltungslösungen, die es mittlerweile zwar gibt und die wenigen davon, die auch bezahlbar sind, sind oft exakt auf den klassischen Freiberufler mit Rechnungsstellung, Bewirtungsbeleg und Zahlungseingang zugeschnitten und bieten keinen Millimeter zusätzliche Funktionen. Aus Bilanzierungs- und Kapitalgesellschaftsperspektive wirken die Programme deshalb immer entweder etwas wie Kinderspielzeug oder im anderen Extrem wie von jemandem programmiert, der in seinem Leben noch nie den Keller verlassen hat. Was am meisten aufregt, sind die ganzen Start-Ups, die rudimentärste Programme anbieten, dafür aber dann 50 Euro monatlich für ein Abo-Modell haben wollen.

Derzeit sind wir als Übergangslösung bei dem für unseren Anwendungsfall wahrscheinlich Einäugigen unter den Blinden, bei der Firma Sage, zum Preis von rund 100 Euro p.a. gelandet. Nun ist ein Auge aber natürlich immer noch weniger als zwei Augen. Grundsätzlich bietet Sage Bilanzierungsfunktionen. Es rüttelt dann aber doch sehr am Vertrauen in das Programm, wenn die letzte größere HGB-Reform offenbar gänzlich verschlafen wurde. Wahrscheinlich werden wir das Buchhaltungssystem auch aus anderen, verschiedenen Gründen nochmals wechseln.

Insgesamt: haben wir jetzt viel Arbeit, seit wir die Wertpapiere teilweise in der Gesellschaft haben? Nein, kann man so nicht sagen. Ein bis zwei Stunden pro Woche sollte man schon aufwenden können. Sicherlich muss man sich inhaltlich etwas vorbereiten auf den anderen Rechtskreis, dem man mit der juristischen Person unterliegt. Und sicher hilft es auch, wenn man beruflich schon mit der Materie zu tun hatte. Aber wie viele tausend BWL’er verlassen jedes Jahr die Hochschulen, wie viele kaufmännische Auszubildende die Betriebe, und hätten das grundsätzliche Rüstzeug eigentlich schon dabei?

Wenn man alles einmal eingerichtet hat, ergeben sich im Wesentlichen nur noch Routine-Arbeiten, die bei entsprechendem Volumen irgendwann auch auslagerungsfähig sein dürften. Letzteres ist unseres Erachtens ein wichtiger Punkt. Ein Unternehmer darf seine Unternehmerfunktion nicht so (miss-)verstehen, dass er sich dauerhaft für die üblichen Wasserkopf-Funktionen wie z.B. Buchhaltung o.Ä. zuständig fühlt. Sobald es ein entsprechendes Geschäftsvolumen gibt, sollte das abgegeben werden und die weitere Arbeit am Geschäftsmodell im Vordergrund stehen.

Derzeit sind wir aufgrund der Umschichtung jedoch ziemlich beschäftigt mit der Gesellschaft und auch der erste Jahresabschluss mit Steuererklärung dürfte nochmal etwas aufwendiger werden. Aber die Vorteile sind: mit der UG kann man sich sein eigenes steueroptimiertes Altersvorsorgeprodukt auf Aktienbasis bauen. Etwas, das die Politik seit Jahren nicht auf die Reihe bekommt. Aber was ist von einem Finanzminister auch zu erwarten, der weder Online-Banking noch Banking-App benutzt, darauf auch noch sichtlich stolz ist, und dessen Geld – nach eigener Aussage – glücklich und unverzinst auf Bankkonten liegt. Oder von einer Arbeitsministerin, die noch keinen einzigen Tag außerhalb des politischen Bereichs tatsächlich gearbeitet, jedoch 20 Semester studiert hat und die der Ansicht ist, dass bei einem Börsencrash die „gesamte“ [aktienbasierte] Altersvorsorge „vernichtet“ wird.

Des Weiteren: nach heutigem Rechtsstand fast steuerfreie Kursgewinne für die Thesaurierung. 15% statt 25% Steuern auf Dividenden bis zur Höhe des Gewerbesteuerfreibetrags. Abzugsfähigkeit der Wertpapierkreditzinsen. Wir dürften gleich im ersten vollen Geschäftsjahr einen Überschuss der Steuerersparnis über unsere Strukturkosten (350-500 Euro p.a., wenn Buchhaltung und Steuern selbst gemacht werden) erreichen, was nichts anderes heißt, als dass allen Unkenrufen von zu viel Zeit-&-Geldaufwand zum Trotz wir mit der gewählten Vorgehensweise vom Start weg profitieren werden.

Eine schlechte Nachricht gab es in den vergangenen Wochen ebenfalls. Nachdem wir in einem unserer früheren Beiträge jubelnd von der Quellensteuersatzsenkung in Frankreich berichtet haben, scheint es so zu sein, dass diese handwerklich schlecht gemacht wurde und bei deutschen Anlegern von Erleichterungen nichts zu spüren ist. Im Gegenteil, es werden nach Berichten von Börse-online und Euro am Sonntag weiterhin 30% Quellensteuern abgezogen, aber es sind ab 1.7.2018 nur 12,8% anrechenbar (statt bisher 15%). Die von uns damals erwähnte Dividende kam zwar von einer FR…-ISIN, ist jedoch in Frankreich nur gelistet, aber in Luxemburg steuerlich domiziliert. Somit waren es bei uns tatsächlich 15% luxemburgische Quellensteuer und nicht französische Quellensteuer, die abgezogen wurden. Schade, es hätte sich hier für deutsche Anleger ein ganzes Anlageuniversum eröffnet. Aber da Frankreich auf dem bisherigen unwürdigen Zirkus weiter besteht, lohnt sich nicht einmal die Darstellung des Vorgehens zur Erstattung bzw. Vorabreduzierung, zumal Degiro aus Kostengründen sicher dahingehend auch nicht übermäßig kooperativ sein sollte. Interessierte können sich ersatzweise hier informieren.

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Apropos Degiro und Euro am Sonntag: vor wenigen Wochen war es wieder soweit. In der Ausgabe vom 11.-17.8.2018. Nachdem zunächst festgestellt wurde, dass Degiro mit Abstand der günstigste Broker am Markt ist, wurde das Kunststück geschafft, noch im gleichen Satz zu monieren, dass keine Sparpläne auf Fonds, ETFs oder auf Zertifikate angeboten werden. Was selbstverständlich auch teilweise Quatsch ist, denn Degiro bietet sogar hunderte vollständig kostenloser ETF-Sparpläne, nur eben nicht auf dem finanziellen Niveau des 25-Euro-Sparplans vom Finanzlauch-Blog nebenan, sondern mit 1.000 Euro monatlicher Sparsumme. Das sollte zumindest mal erwähnt werden. Dass man beispielsweise über Degiro eine fünfstellige Summe Amazon-Aktien direkt in New York für eine Gebühr von weit weniger als 1 Euro kaufen kann, wofür man sich bei deutschen Brokern schlicht dumm und dämlich zahlt, sollte auch Erwähnung finden. Daneben wurde festgestellt, dass Degiro keinen außerbörslichen Handel biete, und das „schlecht“ sei „für alle, die ihre Börsendeals gerne am Wochenende erledigen“. Ja, also tut uns leid, aber wenn man unbedingt außerhalb des XETRA-Handels gerne z.B. die Abzock-Kursstellungen von Tradegate zahlen möchte, weil man sich nicht nach den Spielregeln des seriösen Börsenhandels richten möchte, dann bitte. Wir brauchen das nicht. So kam denn Degiro in drei von fünf Kategorien auch gar nicht erst in die Wertung. Beim „aktiven Investor“ wurde unterstellt, dass dieser 1x pro Jahr zu einer Hauptversammlung gehen möchte. Ich denke, wir könnten in Deutschland froh sein, wenn es solche Aktionäre tatsächlich überhaupt noch geben würde. Üblicherweise müsste sich der Großteil der Leute ja auch einen Tag Urlaub nehmen. Ist das realistisch? Jedenfalls ist das natürlich der Punkt, an dem die Wertung zuungunsten Degiro ausgeht, weil die Hauptversammlungskarte mindestens 100 Euro kostet. Lächerlich. Die Frage muss immer sein: welcher Broker ermöglicht mir es mir, mein finanzieller Partner für einen früheren Renteneintritt zu sein? Immerhin gab es die Nummer 1 in der Kategorie „Investor“. Was wir absolut unterstreichen können. Das muss die Journalisten sicher ganz schön geschmerzt haben!

Soweit zunächst mal für heute. Was interessiert Dich am meisten bei der Gesellschaftsgründung-/führung oder was hindert Dich persönlich, selbst zu gründen? Worüber sollen wir mehr schreiben? Bei Fragen oder Anregungen schreib uns einfach im Kommentarbereich unten! 🙂

Wenn Dir der Artikel gefallen hat, freuen wir uns auch sehr über jeden Gefällt-Mir-Daumen als kleine Belohnung für uns.

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8 Comments

  1. Michael
    24.09.2018

    Schöner Artikel,
    aber ich vermisse eine Einleitung (nicht in eurem blog gefunden und auch nicht in diesem Artikel verlinkt)

    die ganze Zeit beim lesen (und immer noch) Frage ich mich, wie ihr auf die Idee gekommen seid, was ihr euch davon erhofft und ganz konkret, was die sparschwein UG ist…
    Bitte um Nachtrag! 🙂

    Antworten
    1. Atypisch Still
      25.09.2018

      Hallo Michael,
      die Einleitung findest Du im Artikel „Was soll denn nun Atypisch Still überhaupt bedeuten?“, insbesondere wird dort erläutert, dass wir die absoluten Grundlagen nicht noch einmal in ganzer Länge und Breite ausführen können und wollen (gibt es im Internet schon in extenso, insbesondere auch viel gutes Youtube-Material zum Thema), sondern einen gewissen Stand voraussetzen. Deshalb empfehlen wir zur Einführung ins Thema auch die Lektüre der im genannten Artikel ganz oben aufgeführten Links 😉 Die Idee ergibt sich letztlich aus langjährigen beruflichen Einblicken und der Vermutung, „dass es doch auf diese Weise funktionieren müsste“. Den Beweis wollen wir mit diesem Blog antreten.
      VG

      Antworten
  2. Felix
    25.09.2018

    Vielen Dank für den Beitrag, schön, mal einen Praxisbericht zu diesem (steuerlich) nicht einfachen Thema zu lesen! Eine Sache würde mich noch interessieren: Plant Ihr eine Holdingstruktur (Teileinkünfteverfahren?) oder worin genau besteht Eure Steuerersparnis? Eine Ausschüttung müsst Ihr als Gesellschafter ja noch als Kapitalertrag versteuern… BG! Felix von dercontrarian.de

    Antworten
    1. Atypisch Still
      25.09.2018

      Du sprichst es an: die Ersparnis kommt wesentlich durch die Nichtausschüttung an die Gesellschafter zustande. Dadurch kann zunächst thesauriert werden. Das ist elementarer Bestandteil unserer Strategie. Der Exit kann dann einige Jahre/Jahrzehnte auf der Basis des heutigen Rechts etwa so aussehen: der oder die Gesellschafter sind bei Erreichen einer bestimmten Gewinnschwelle nicht mehr notwendigerweise auf Erwerbsarbeit angewiesen. Nimmt man deshalb an, dass im Privatvermögen keine weiteren Einkünfte (z.B. aus Arbeitnehmertätigkeit) mehr anfallen, liegt der Steuersatz bei 0%. (Mindestens) In Höhe des Grundfreibetrags, der aktuell bei 9.000 Euro pro Person und pro Jahr liegt, sind Einkünfte steuerfrei. Bei Ausschüttungen aus Körperschaften, an denen die Gesellschafter zu mehr als 25% beteiligt sind, kann der Gesellschafter für die Behandlung der Ausschüttung zum Teileinkünfteverfahren optieren (§ 32d Abs. 2 Nr. 3 EStG). Dadurch sind nur 60% der Ausschüttung steuerpflichtig. Folglich lassen sich 9.000/60% = 15.000 Euro p.a. ausschütten, ohne dass Steuern beim Gesellschafter anfallen. Auch anschließend ist die Besteuerung durch die erst beginnende Progression moderat. Im Ergebnis lässt sich deshalb in der UG & atypisch Still in der Ansparphase sehr viel thesaurieren und in der Auszahlphase – unterstellt keine weiteren Einkünfte, z.B. als Brückenphase bis zur Rente – relativ viel steuerfrei ausschütten.
      Weitere Anmerkung: wir machen keine Steuerberatung und deshalb können sämtliche, auf diesem Blog verfügbaren Informationen nicht einfach ungeprüft übernommen oder verwendet werden. Wir machen das deshalb alles öffentlich, um auch selbst hilfreiche Hinweise entgegennehmen zu können, falls wir bei unserem Modell etwas nicht bedacht haben.
      VG

      Antworten
  3. Pascal Weichert
    26.09.2018

    Sehr geheertes Atypisch Still Team,

    wie ist das bei euch geregelt, dass derjenige der die Einlage gleistet hat nur auf die Einlage / der Gewinn der mit dieser Einlage erzeugt wurde, zugreifen kann?

    Wegen euren Buchhaltungssoftwareproblems, ihr seit BWLer, schaut euch mal Datev an:
    https://www.datev.de/web/de/datev-shop/
    Da müsste es auch was für euch geben.

    Beste Grüße,
    Pascal Weichert

    Antworten
    1. Atypisch Still
      26.09.2018

      Hallo Pascal,
      unsere Situation mit dem Musterprotokoll ist nichtrepräsentativ, sodass solcherlei in einem individuellen Gesellschaftsvertrag geregelt werden sollte. Bzgl. des Buchhaltungsproblems: Danke für den Hinweis, schauen wir uns an.
      VG

      Antworten
  4. Dominik
    28.09.2018

    Hallo,

    ich bin jetzt zum zweiten Mal über den Finanzwesir auf Dich aufmerksam geworden.

    Ich habe auch schonmal über eine Cash-GmbH und ähnliche Modelle nachgedacht. Zur Zeit halte ich eine gewerblich geprägte, vermögensverwaltende GmbH & Co. KG (eine Altlast) und habe einige Male mit dem Gedanken gespielt, diese umzustrukturieren und dort ein Depot zu halten. Meine Vermögensstruktur ist zur Zeit so, dass Dein Modell (Stundung/Gewerbesteuerfreibetrag) für mich nicht passt, auch wenn ich Deine Annahmen und die Vorgehensweise gut nachvollziehen kann.

    Nach heutigem Stand werde ich die KG wohl nach Abwicklung ihrer Vergangenheit in ca. 5 Jahren abschaffen. Es weiß natürlich heute noch niemand, wie die Besteuerung von Unternehmen und von Kapitalerträgen dann aussehen wird. Deshalb hast Du ab heute einen RSS-Abonnenten mehr. Es wird hochinteressant sein, die nächsten Schritte Deines Wegs zu verfolgen.

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